3.7.1 Formularabschnitt Attribute

Die fachspezifischen Eigenschaften zu Klassen werden über Attribute definiert. Attribute haben neben einem klassenweit eindeutigen Namen (unter Berücksichtigung der Vererbung) einen Attributtyp sowie eine Kennzeichnung, ob es sich aus Sicht des Datenmodells um eine optionale Angabe handelt.

Die Attribute einer Klasse werden im Formularabschnitt Attribute aufgeführt. Erbt eine Unterklasse Attribute ihrer Basisklasse, so sind sie in einem eigenen Formularabschnitt Attribute (der Basisklasse) aufgeführt.

Hinweis: Um den Umfang des Modellkatalogs möglichst gering zu halten wird bei den Klassen des Fach- und Fachsystemschemas auf die Darstellung der Attribute verzichtet, die aus den Oberklassen des Basisschemas des LgBestMod bzw. der AdV vererbt werden. 

Abb. 12: Muster: Formularabschnitt für Attribute
Attribute
Name<Attribut>Attributtyp<Attributtyp> <uom>
Pflicht<Ja/Nein>
Erfassungs­pflicht<Ja/Nein>Ausgabe im Plan<Optional/
Standard>
Kennung<Kennung>
Kommastellennur bei Attributtyp Reell: <Anzahl der Nachkommastellen>
Be­schrei­bung

<Beschreibung des Attributs>

Aufzählung
nur bei Attributtyp Aufzählung:
<Name der Aufzählungsklasse>
  • <Wert 1 der Werteliste (Kürzel 1)>
  • <Wert 2 der Werteliste (Kürzel 2)>
  • ...
Datentypnur bei Attributtyp Datentyp:
<Oberpakt>.<Paket >.<Datentyp-Klasse>
Text­formatDarstellung durch
  • <Oberpaket>.<Paket>.<Klasse>
  • ...
Maßstabs­bereichvon <x> bis <y>Position [mm]
Präfix
Suffix
Textmuster (1:2)TextTextfor­mat­name<Formatname>

Name
Der Name des Attributs ist eine eindeutige Bezeichnung innerhalb der Klasse (Basisklasse und Unterklasse) und weist auf die fachliche Bedeutung des im Attribut gespeicherten Wertes hin.

Attributtyp
Attribute können einen der folgenden Datentypen aufweisen:

  • Text
  • Ganzzahlig
  • Reell
  • Boolean
  • Aufzählung
  • Datentyp

Bei Attributen vom Typ Ganzzahlig und Reell kann in eckigen Klammern dahinter die Angabe einer Maßeinheit (uom = unit of measure) erfolgen, in der der Attributwert zu erfassen ist. 

Beim Attributtyp Aufzählung handelt es sich um einen speziellen Datentyp, bei dem zu einem Attribut eine speziell auf das Attribut abgestimmt Liste von möglichen Werten hinterlegt wird. Das Attribut kann nur jeweils einen Wert aus der hinterlegten Liste annehmen. Dieser Datentyp ist in einem eigenen Katalogformular beschrieben (vgl. Kapitel 3.5).

Beim Attributtyp Datentyp handelt es sich um einen komplexen, zusammengesetzten Datentyp, der als eigene Klasse definiert und als eigenständiges Modellelement im Katalog beschrieben ist.

Pflicht
Über die Eigenschaft Pflicht erfolgt die Kennzeichnung modellpflichtiger Attribute. Mögliche Belegungen der Eigenschaft Pflicht sind:

  • Ja
  • Nein

Die Belegung Ja bedeutet, dass dieses Attribut beim Anlegen eines Objektes der betreffenden Klasse immer mit einem gültigen Wert belegt werden muss. Bei der Validierung von GML-Austauschdateien wird das Vorhandensein von modellpflichtigen Attributen durch die XML-Schemadateien (XSD-Dateien) vorgegeben.

Die Belegung Nein bedeutet, dass die Belegung dieses Attributes beim Anlegen eines Objektes leer bleiben kann.

Erfassungspflicht
Über die Attributeigenschaft Erfassungspflicht werden diejenigen Attribute gekennzeichnet, die im Rahmen einer Datenerhebung für den Grunddatenbestand standardmäßig als Leistungsbestandteil gefordert sind. Mögliche Belegungen sind:

  • Ja
  • Nein

Von der Regelerhebung des Grunddatenbestandes kann auftragsbezogen auch abgewichen werden, Näheres regelt die BFR LBestand.

Ausgabe im Plan
Über die Eigenschaft Ausgabe im Plan wird eine Erfassungsvorschrift ausgedrückt. Gekennzeichnet werden dadurch Attribute, die bei der Datenerhebung standardmäßig (also im Normalfall) auch zur Darstellung in der Planansicht als textförmiges Präsentationsobjekt aufbereitet werden sollen. Mögliche Belegungen der Eigenschaft sind:

  • Optional
  • Standard

Die Belegung Optional bedeutet, dass eine Darstellung des Attributwerts im Kartenbild in der Regel nicht erforderlich ist.

Die Belegung Standard bedeutet, dass in der Regel eine Darstellung des Attributwerts im Kartenbild erfolgen soll. 

Bei der Aufbereitung der Präsentationsobjekte sind ggf. Platzierungsregeln sowie Vorgaben zu einem Präfix und/oder Suffix zu beachten.

Kennung
Kurzform des Attributnamens zur internen Verwendung4. Die Attributkennung wird insbesondere für Datenaustauschschnittstellen verwendet, bei denen Restriktionen hinsichtlich der Namenslänge von Attributen bestehen., maximal 10 Zeichen lang.

Kommastellen (optional)
Anzahl der zu erfassenden Nachkommastellen. Die Angabe erfolgt nur bei reellwertigen Attributen.

Beschreibung
Beschreibung des Attributes und seiner fachlichen Bedeutung. Bei Bedarf sind hier auch Erfassungshinweise vermerkt.

Aufzählung (optional)
Name der Aufzählung die die Werteliste im Modell repräsentiert und einer Liste aller möglichen Werte der Aufzählung. Werte einer Aufzählung werden im Formular mit Namen und Kürzel (in Klammern hinter dem Namen) angegeben. Über den Namen wird die Bedeutung des Wertes festgelegt. Das Kürzel dient als Grundlage zur Speicherung in der Datenbank, wird verwendet in der GML basierten Austauschdatei und wird ggf. genutzt zur Darstellung des Wertes im Kartenbild.

Im Fall von Art-Attributen können bei Basisklassen unterklassespezifisch mehrere Aufzählungen angegeben werden (siehe Kapitel 1.6.10 Art-Attribute).

Datentyp (optional)
Klasse im Modell, die den komplexen Datentyp repräsentiert (siehe Kapitel 1.3.2.4Datentyp). Dabei wird durch einen Punkt getrennt die entsprechende Pakethierarchie angegeben, in dem das Katalogformular zu finden ist.

Textformat (optional)
Das Textformat gibt an, wie der Wert des Attributes in einer Plandarstellung dargestellt werden soll. Eine Darstellung über ein Präsentationsobjekt ist nicht vorgesehen bei:

  • Attributen vom Typ Boolean
  • Art-Attributen, die zur Steuerung der Signaturierung der Objektgeometrie verwendet werden (s. Kapitel 1.6.10)

In Einzelfällen kann das Textformat genau wie die Signaturierung der Objektgeometrie auch abhängig von den Art-Attributen der Klasse sein. In diesem Fall wird für alle gültigen Kombinationsarten der Art-Attribute das zu verwendende Textformat mit einem Textmuster aufgeführt. 

Abb. 13: Muster: Formularabschnitt für Attribute, mit Abhängigkeit des Textformats von Art-Attributen
TextformatDarstellung durch
  • <Oberpaket>.<Paket>.<Klasse>
  • ...
Maßstabsbereichvon <x> bis <y>Position [mm] X: <x>; Y: <y>
Präfix<Präfix>
Suffix<Suffix>

Art1Art2Textmuster (1:2)Textformatname

MischwasserfunktionsfähigText<Formatname>

MischwasserstillgelegtText<Formatname>

Zum Textformat werden folgende Vorgaben gemacht:

Darstellung durch:
Angabe, welche Klasse die Geometrie (z. B. den Einfügepunkt oder die Textstandlinie) für die Darstellung des Textes im Plan zuliefert. In der Regel werden Attributwerte über die Geometrie eines zu diesem Zweck anzulegenden Präsentationsobjektes dargestellt. In wenigen Fällen wird davon abgewichen, wenn beispielsweise die zusätzliche Signaturierung der Geometrie des attributführenden Objektes nicht erforderlich ist.
Maßstabsbereich:
Empfehlung zum Anzeigebereich, in dem die Darstellungselemente (Objekte, Texte) mit der festgelegten Signatur in einem Plan zur Darstellung kommen sollten. Dies ist die einfachste Form der Generalisierung (Generalisierung durch Weglassen), um in einer kleinmaßstäbigen Karte den Informationsgehalt zu reduzieren und damit die Lesbarkeit der Karte zu verbessern.
Position [mm]:
Textposition als Offset in Bezug auf die x- und y-Achse, mit dem der Einfügepunkt des Textes in Bezug zu einem objektbezogenen Referenzpunkt platziert werden soll.
Das Beispiel in Abb. 14 zeigt die grafische Darstellung eines Objektes der Klasse UP_Baum und seinen vier Attributen Nummer (Baumnummer) mit der Belegung "136", BotanischeArt mit der Belegung "Acer Platanoides", Kronendurchmesser mit der Belegung "5 m" und Stammumfang mit der Belegung "80 cm". Bei der Angabe des Textformats zum Attribut Nummer) ist im Feld Position der Eintrag "X: 5; Y: 3,5" für die Positionierung des zugehörigen Präsentationsobjektes angegeben.
Abb. 14: Eigenschaft Position zur Angabe der Platzierung der Präsentationsobjekte, die der kartografischen Darstellung von Attributwerten dienen
Der Offset dient dazu, die verschiedenen Attribute eines Objektes durch systematische Platzierung in Bezug auf die Objektgeometrie für den Anwender leichter lesbar zu machen. Dadurch wird auch eine Harmonisierung des Kartenbildes erreicht. Ist keine spezielle Position für den Text vorgesehen, bleibt das Ausgabefeld leer. Die Angaben beziehen sich auf die Einheit Karten-mm im Planmaßstab 1:500.
Präfix:
Vorangestellter Textzusatz, der bei der Ausgabe des Attributwertes in einem Plan standardmäßig hinzuzufügen ist.
Suffix:

Nachgestellter Textzusatz, der bei der Ausgabe des Attributwertes in einem Plan standardmäßig hinzuzufügen ist.

Hinweis: Die bei einem Präfix bzw. Suffix zu berücksichtigenden Leerzeichen zwischen Präfix/Suffix und dem dargestellten Attributwert sind im Ausgabefeld über das grafische Zeichen "␣" visualisiert. Zusätzlich werden die Leerzeichen auch in dem automatisch generierten Textmuster berücksichtigt.

Textmuster:
Grafische Darstellung eines Mustertextes in der im Feld Textformatname beschriebenen Schriftart inklusive ggf. vorgegebenem Präfix/Suffix. Da kleinere Schriften am Bildschirm durch die Bildschirmauflösung in der tatsächlichen Größe relativ schlecht lesbar sind, wird das Textmuster im Maßstab 1:2 vergrößert dargestellt.
Textformatname:
Name des Textformates, über das die Darstellungsparameter Schriftart, Schriftfarbe sowie Schriftgröße festgelegt sind. Die Dokumentation von Textformaten erfolgt im Signaturenkatalog.
Punkthintergrund:
Zusätzliche, im Hintergrund des Textes darzustellende Punktsignatur. Nur wenn ein Text mit einem Hintergrund dargestellt werden soll, wird die Tabelle zur Beschreibung des Textformates (vgl. Abb. 13) um die notwendigen Felder ergänzt.
Abb. 15: Textformat mit Punkthintergrund
Art1Textmuster (1:2)Textformatname
BreiteText<Textformatname>
Punkthintergrund<Signaturname Punkthintergrund>

3.7.2 Formularabschnitt Erweiterungsattribute

In Einzelfällen kann es notwendig sein, durch das in Kapitel 5.3 dargestellte
Vorgehen eine vorläufige Modellerweiterung vorzunehmen. Sind zu einer Klasse
auf diese Weise vorläufig ergänzte Attribute definiert worden, werden diese in
einem eigenen Katalogabschnitt dargestellt.

Da es sich um eine vereinfachte Modellergänzung handelt, werden zu jedem Attribut neben einer Beschreibung lediglich Name, Attributtyp sowie das Datum der Modellerweiterung angegeben.

Abb. 16: Muster: Formularabschnitt Erweiterungsattribute
Erweiterungsattribute
Name<vorläufiger Attributname>Attributtyp<Attributtyp>Ergänzt<Datum>
Beschreibung<Beschreibung des Attributes>

3.7.3 Formularabschnitt Relationen

Im Formularabschnitt Relationen sind die Klassen aufgelistet, zu denen eine Relation angelegt werden kann. Dabei wird durch einen Punkt getrennt die entsprechende Pakethierarchie mit angegeben.

Zu jeder Relation wird der Name der Rolle, die Stelligkeit der Relation in Richtung der über die Relation assoziierten Klasse sowie eine Beschreibung der Rolle angegeben. 

Abb. 17: Muster: Formularabschnitt Relationen
Relationen
Rolle<Rollenname>Stelligkeit0..*
Zielklasse<Oberpaket>.<Paket>. <Klasse>(XXX)
Beschreibung

<Beschreibung der Relation>

3.7.4 Formularabschnitt Präsentationsobjekte

Im Formularabschnitt Präsentationsobjekte werden die Präsentationsobjekte aufgelistet, die zu einer Klasse angelegt, d. h. mit einer Relation zugeordnet werden können.  

Zu jedem Präsentationsobjekt werden der Name, der Geometrietyp sowie eine Beschreibung angegeben. Die Beschreibung zum Präsentationsobjekt kann konkrete Erfassungsregeln zum Präsentationsobjekt enthalten (wie z. B. Platzierungsregeln). 

Abb. 18: Muster: Formularabschnitt Präsentationsobjekte
Präsentationsobjekte
Name<Name des Präsentationsobjektes> (XXX)Geometrietyp<Geometrietyp>
Beschreibung<Beschreibung des Präsentationsobjektes>

3.7.5 Formularabschnitt Z-Koordinate

Im Formularabschnitt Z-Koordinate werden Angaben zum Präsentationsobjekt gemacht, über das bei Bedarf die Darstellung der Z-Koordinate der Objektgeometrie (Höhenwert eines Koordinatentripels) erfolgt. Hierzu gehören die Angabe der Nachkomastellen sowie das bei Darstellung im Kartenbild zu verwendende Textformat.

Der Formularabschnitt Z-Koordinate existiert derzeit nur bei Klassen mit punktförmiger Geometrie.

Abb. 19: Muster: Formularabschnitt Z-Koordinate
Z-Koordinate
Kommastellen<Anzahl der anzugebenden Nachkommastellen>Ausgabe im Plan<Optional/
Standard>
TextformatDarstellung durch
  • <Oberpaket>.<Paket>.<Klasse>
  • ...
Maßstabsbereichvon <x> bis <y>Position [mm]
Präfix
Suffix
Textmuster (1:2)0,00Textformatname<Textformat>

Die Bedeutung der Felder entspricht der Beschreibung in Kapitel 3.7.1

3.7.6 Formularabschnitt Signaturierung

Als Signaturierung wird die Zeichenvorschrift bezeichnet, wie eine Objektgeometrie unter Anwendung einer Signatur in einem Standardplan dargestellt werden soll. Die Angaben im Modellkatalog zur Signaturierung beschränken sich auf einen Verweis in den Signaturenkatalog. Im Signaturenkatalog sind die Details zu den Signaturen (Farbangaben, Signaturgrößen usw.) dokumentiert. 

Die Signaturierung ist für jede Klasse individuell festgelegt. Darüber hinaus kann die Signaturierung auch von den Art-Attributen (Art1, Art2) einer Klasse beeinflusst werden. In diesem Fall ist zu jeder fachlich möglichen Kombinationsmöglichkeit eine separate Zeile angegeben.

Abb. 20: Muster: Formularabschnitt Signaturen
Signaturierung
Maßstabsbereich von <x> bis <y>

Art1Art2SignaturSignaturname

<Wert Art1><Wert Art2><Signaturname>

Maßstabsbereich
Empfehlung, in welchem Maßstabsbereich die Objektgeometrie im Kartenbild angezeigt werden sollte. Dies ist die einfachste Form der Generalisierung (Generalisierung durch Weglassen), um in einer kleinmaßstäbigen Karte den Informationsgehalt zu reduzieren und damit die Lesbarkeit der Karte zu verbessern.

Art1, Art2
Diese jeweils optionalen Spalten geben die Belegung der Attribute Art1 bzw. Art2 an, bei der die folgende Signaturierung (gekennzeichnet über den Symbolnamen) verwendet wird.

Signatur
Vorschau des Kartenbildes in vergrößerter Darstellung.

Signaturname
Name der Signatur, unter der die genaue Definition der Signatur im Signaturenkatalog beschrieben ist.

3.7.7 Formularabschnitt Dient zur Darstellung von

Auflistung der Klassen, bei denen eine Relation zu diesem Präsentationsobjekt möglich ist. Dabei wird durch einen Punkt getrennt die entsprechende Pakethierarchie mit angegeben.

Abb. 21: Muster: Formularabschnitt Dient zur Darstellung von
Dient zur Darstellung von
  • <Oberpaket>.<Paket>.<Klasse>(XXX)
  • <Oberpaket>.<Paket>.<Klasse>(XXX)
  • ...

3.7.8 Formularabschnitt Werte

Auflistung der Werte, die im Rahmen der Definition der Aufzählung als gültige
Werte festgelegt sind. Zu jedem Wertelisteneintrag erfolgen die Angabe von Name
und Kürzel des Eintrags sowie eine erläuternde Beschreibung.

Abb. 22: Muster: Formularabschnitt Werte
Werte
NameKürzelBeschreibung
<Langname Wert 1><Kürzel Wert 1>
<Langname Wert 2><Kürzel Wert 2>

Name
Langname (Name) des Wertelisteneintrags, der auch als Entschlüsselung des Wertelistenkürzels verstanden werden kann. Sofern ein Wert nachträglich zur Aufzählung hinzugefügt wurde, wird in diesem Feld zusätzlich ein Hinweis "Ergänzt am xx.xx.xxxx" mit dem entsprechenden Datum angegeben.

Kürzel
Kürzel des Wertelisteneintrags. Das Kürzel dient als Grundlage zur Speicherung in der Datenbank, wird verwendet in der GML-basierten Austauschdatei und wird ggf. genutzt zur Darstellung des Wertes im Kartenbild.

Beschreibung
Erläuterung der Bedeutung des Wertelisteneintrags.

3.7.9 Formularabschnitt Genutzt von Attribut

Verweis auf die Attribute, die die Aufzählung bzw. den Datenytp nutzen.

Es werden in einer Zeile jeweils der Attributname, der Attributtyp und der Klassenname (inkl. der Pakethierarchie) angegeben.

Abb. 23: Muster: Formularabschnitt Genutzt von Attribut
Genutzt von Attribut
NameTypKlasse
<Attributname>Aufzählung<Oberpaket>.<Paket>.<Klasse>(XXX)

Name
Name des Attributes, dem die Aufzählung bzw. der Datentyp zugewiesen ist.

Typ
Typ des Attributes (ist immer vom Typ Aufzählung oder Datentyp).

Klasse
Klasse, in dem das Attribut definiert ist. Neben dem Klassennamen wird auch die Pakethierarchie der Klasse sowie (dahinter, in Klammern gesetzt) die Fachbereichszugehörigkeit angegeben.


4Die Attributkennung wird insbesondere für Datenaustauschschnittstellen verwendet, bei denen Restriktionen hinsichtlich der Namenslänge von Attributen bestehen.

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